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Nach meinem Umstieg von Windows auf Mac vor einigen Jahren war meine Sorge das ich nicht alle Programme die ich unter Windows benutzt habe, auch unter Mac OS X finde. Ich wurde zwar eines besseren belehrt, dennoch gab es das eine oder andere Programm welches ich weiter unter Windows nutzen wollte.

In so einem Fall springen Virtualisierungslösungen ein. Parallels bietet mit Parallels Desktop im Home, und der Enterprise Edition für Unternehmen eine gute und performante Lösung an.

Ist eine Windows Version erst einmal mit Parallels installiert, lässt sich z.B über den Coherence-Modus statt den kompletten Windows Desktop nur die geöffneten Fenster anzeigen. Auch ein Vollbild Modus ist natürlich vorhanden. Unter den Einstellungen der Virtuellen Maschine lässt sich das Windows entweder isolieren oder mit Mac OS X gemeinsam nutzen. So ist es z.B möglich in der Virtuellen Windows Maschine auf iCloud, Google Drive, Photostream oder Dropbox von Mac OS X zuzugreifen.

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Wer mit Apple’s Bootcamp Windows auf seinem Mac installiert hat kann mit Parallels diese Bootcamp Partition unter Mac OS X als virtuelle Maschine einbinden und starten. Die Änderungen der unter Parallels ausgeführten Windows Bootcamp Version, passieren auf dem eigentlichen System und sind beim Starten der Windows Bootcamp Partition verfügbar.

Geld sparen

Der Vorteil von virtualisierten Umgebungen ist unter anderem auch dass Lizenzen für bereits erworbene Software nicht erneut gekauft werden muss. So können im Privaten sowie im Unternehmen genutzte Lizenzen für Windows Programme einfach übernommen werden.

Parallels im Business-Bereich

Parallels Desktop Enterprise ist für die Verwendung im Firmen Umfeld gedacht. Die Enterprise Edition bietet neben der zentralen Verwaltung und zeitlich begrenzten Virtuellen Maschinen noch viele weitere Funktionen an. z.B  ein Add-On für die Microsoft System Center Configuration (MSCC). Damit wird Mac Management in Windows-Netzwerken einerseits sichtbar, andererseits sogar administrierbar. Ein Administrator kann so beispielsweise die Rechte des MacBook vom Außendienstmitarbeitern anpassen. Weitere Informationen findet ihr hier.

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Parallels im Home-Bereich

Die Parallels Desktop Standard-Edition kostet für Einzelanwender einmalig 79,99€. Eine ältere Version kann man für 49,99€ upgraden. Mit der Standard-Edition kann man sich beliebig viele virtuelle Maschinen zum Arbeiten, Spielen oder Testen anlegen und verwalten. Natürlich kann man mit Paralleles Desktop nicht nur Windows virtualisieren.

Fazit

Parallels Desktop Enterprise for Business Solutions bringt eine Vielzahl von Funktionen und Vorteile für Unternehmen jeglicher Größe mit. Die Performance sowie die einfache Benutzung machen Parallels Desktop zu einem guten Begleiter in beiden Welten. Einfacher Datenaustausch funktioniert einfach per Drag & Drop oder die integration von iCloud, Dropbox und Co. Eine tägliche 24 Stunden Support Hotline für Business Kunden über Telefon oder Mail ist auch inbegriffen.

Wer Parallels gerne mal testen möchte kann sich hier eine 14 Tage Vollversion laden. Eine Testversion von Windows gibt es hier.
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Ordner wie “Programme” oder Downloads, die im rechten Bereich im Dock ihr Unwesen treiben, können über verschiedene Arten ihren Inhalt präsentieren. Per Links-Klick zeigt der Ordner die Daten in der eingestellte Ansicht wie z.B Fächer oder Gitter an. Per Rechts-Klick lassen sich die Ansichtsoptionen einstellen oder der Inhalt in einem Finder Fenster anzeigen.

Wer sich nun den Inhalt in einem Finder Fenster anzeigen lassen will, muss nicht erst über den Rechts-Klick gehen, sondern kann mit gedrückter alt Taste und einem Links-Klick den Ordner sofort in einem Finder Fenster öffnen.

 

USB Bootstick für OS X 10.9 Mavericks mit DiskMakerX ganz einfach erstellen

Es ist mal wieder soweit und ein neues OS X aus dem Hause Apple ist auf dem Markt. Mavericks heißt das gute Stück Software und besitzt die Versionsnummer 10.9. Wie auch schon in der Vergangenheit ist Mavericks nur über den Mac App Store als Download verfügbar. Für eine Neuinstallation des Systems ist die Recovery Partition auf der Festplatte, die mit jedem neuen OS X angelegt wird zuständig. Bootet man in diese Partition beim Starten, kann man OS X darüber neu installieren (Installationsdateien werden dann dort neu aus dem Internet geladen) oder aus einem Backup wiederherstellen.

Will man nun aber das System auf einer ganz neuen Platte, oder ohne Internetzugang installieren sieht es schlecht aus. Hierfür ist es ratsam einen USB Stick mit den Installationsdateien zur Hand zu haben. Ich habe in der Vergangenheit hier schon mal beschrieben wie es über das Festplattentool von OS X funktioniert. Einfacher geht es nun aber mit DiskMakerX.

Die Schritte die man momentan auf verschiedenen Seiten zur Erstellung eines USB Bootsticks nachzulesen sind, wurden hier in einem Programm vereint welches im Grunde nur ein AppleScript ist. Das Programm funktioniert super gut und ist einfach von der Bedienung.

USB Bootstick für OS X 10.9 Mavericks mit DiskMakerX ganz einfach erstellen

Schritt 1: Mavericks aus dem Mac App Store runterladen, und am besten aus dem Programme Ordner in einen anderen Ordner verschieben. In meinem Fall habe ich die Installationsdatei in meinen Downloads Ordner verschoben.

 

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Nach langer Sommerpause melde ich mich nun zurück. Wenig Zeit und Außenaktivitäten haben mich dazu bewegt mal eine Pause vom bloggen einzulegen. In der Zeit, habe ich aber immer versucht, Zeitnah auf eure Supportfragen und Anliegen zu Antworten. Vielen Dank noch mal an dieser Stelle für alle Anfragen und euer Vertrauen.

In der Zwischenzeit ist viel passiert, OS X Mavericks ist da und und und. Stoff für neue Themen sind genug da.
Ich habe mich nie als ein allgemeinen News Blog zu sämtlichen Themen gesehen. Ich finde es gibt genug davon die eh alle immer das gleiche schreiben. Ich denke mit meinen Themen rund um Tipps und Tricks, Terminal Hacks, Reviews und How To’s fülle ich damit noch eine kleine Lücke.

Falls ihr aber noch wünsche habt was dieser Blog noch mit abdecken soll, oder vielleicht sogar Interesse habt als Autor mitzuwirken dann lasst es mich wissen. Würde mich über ein Feedback freuen.

Bis dahin vielen Dank

Euer Alex

Speicherort eines Dokumentes in der Titelleiste anzeigen lassen

Manchmal hat man mit einem Programm ein Dokument geöffnet und weiß gar nicht wo genau der Speicherort dieses Dokumentes ist. Das ist sehr oft der Fall, wenn man z.B aus der Mail.app einen Anhang öffnet wie ein Bild oder PDF.

Klickt man nun mit gedrückter cmd Taste auf den Titel, zeigt sich darunter der Pfad zum Speicherort der Datei.

Immer mehr Seiten, Dienste oder Programme verlangen ein Passwort von uns um Daten zu schützen. Wo es früher vielleicht nur ein Benutzer-Account auf einem Rechner, und ein Email-Account im Internet waren, kommen heute noch Twitter, Facebook, Dropbox uvm. dazu. Mal ehrlich, wenn man für jeden Account ein separates Passwort benutzen soll, welches dann auch sicher sein soll, wird es schnell zu einer guten Denksportaufgabe.

Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie stark eure Passwörter sind?

Benutzt ihr vielleicht ein Passwort was ihr euch gut merken könnt, also ein Passwort mit verständlichen Informationen darin, wie z.B ein Name des Hundes, Freund/Freundin oder ein Wort welches im Duden zu finden ist? Wörter die im Duden zu finden sind können über Brute Force Angriffe (Hier werden Wörterbücher durchprobiert) ausfindig gemacht, Namen über Facebook oder ähnliches recherchiert werden. Auch Geburtstage sind keine gute Idee weil recherchierbar.

Was wirklich unfassbar ist, ist dass eines der meist benutzten Passwörter ist das Wort „passwort“ oder „geheim“.

Security: Wie sicher sind eure Passwörter

Quelle: http://www.cryptool-online.org

Kryptische Kennwörter:

Viele Internetdienste oder Richtlinien in Firmen schreiben mittlerweile kryptische Passwörter vor. Diese müssen mindestens 8 Zeichen Lang, ein Sonderzeichen, ein Großbuchstaben und eine Ziffer enthalten.

Hierzu verwenden die meisten Menschen immer noch ein reales Wort als Basis, welches dann verfremdet wird. Oft werden einfach nur Zahlen und ein Sonderzeichen an ein Wort angehangen. Bei den Sonderzeichen werden auch kaum diese genommen die auf der Tastatur schwer erreichbar sind, sondern eher die, die eh oft benutzt werden die z.B „ !, @, $“.

Nehmen wir noch mal das Beispiel des Hundenamens „Brutus“ wird daraus vielleicht „Bru1us!!“. So erhalten wir ein Passwort was min. 8 Zeichen lang ist, ein Großbuchstaben, ein Sonderzeichen und eine Ziffer enthält. Dieses Passwort hält sich zwar an die Richtlinien und ist leicht zu merken, in Hackerkreisen kann so ein Passwort aber schnell herausgefunden werden. Hier können auch wieder Brute Force Angriffe gestartet werden die sämtliche Zeichenkombinationen automatisiert ausprobieren.

Security: Wie sicher sind eure Passwörter

Besser ist es wenn man sich einen Satz wählt, und dieses in ein kryptisches Passwort umwandelt. Hierzu werden die Anfangsbuchstaben der Wörter unter Berücksichtigung der Groß- und Kleinschreibung verwendet, Zahlenwörter in Zahlen umgewandelt und Satzzeichen ohne Leerstellen verwendet. Nehmen wir für das Beispiel ein Filmzitat „Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun“ (Fight Club). Setzen wir hier nun die Regel an wird daraus „1nwavh,hwdF,azt“.

Dieses Passwort ist nun weit aus sicherer und kryptisch, aber immer noch nicht ganz einfach zu merken.

 Security: Wie sicher sind eure Passwörter

Einfach zu merkende sichere Passwörter:

Das nun folgende Beispiel klingt nach dem oben erlangten Wissen etwas unlogisch, ist dennoch sicherer und einfacher zu merken. Hierzu werden einfach aus zufälligen Wörtern ein Passwort gebildet. Das könnte z.B so aussehen „Hund-Kirche-Maus“. Damit erreichen wir ein sehr sicheres, und dennoch leicht zu merkendes Passwort. Nach Randall Munroe ist die Sicherheit eines Passwortes anhand eines Entropiewertes zu errechnen. So sind die Versuche, ein Passwort mit zufällig zusammen gestellten Worten zu Erraten, weitaus höher als bei einem einfachen oder kryptischen Passwort.

Security: Wie sicher sind eure Passwörter

 

Security: Wie sicher sind eure Passwörter

Quelle: http://xkcd.com/936/

 

 

OS X Tipp: Webseiten per Email in verschieden Formaten versenden

 

Hier mal ein Kurz-Tipp zum Versenden von Webseiten per Mail.

Wer den Inhalt einer Webseite aus Safari per Email verschicken möchte, kann dazu den “Teilen” Knopf in der Menüzeile verwenden. Wenn sich nun das Sendefenster von der Mail.app öffnet, hat man noch die Möglichkeit das Format festzulegen.

Hierfür befindet sich rechts oben ein kleines Drop-Down Menü. Hier kann man zwischen Safari-Reader, PDF, Webseite oder nur Text auswählen.

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Heute wurde die neue Version von Pixelmator 2.2 Blueberry im Mac App Store veröffentlicht. Über 100 neue Funktionen und Verbesserungen sind darin enthalten. Die lang erwarteten Ebenen Stile sind aber leider noch nicht mit enthalten. Die Entwickler haben diese aber für Ende des Jahres angekündigt.

pixelmator22_1

 

Pixelmator gibt es im App Store für 13,99 Euro und ist eine echte Photoshop Alternative geworden.

Pixelmator
Download @
Mac App Store
Entwickler: Pixelmator Team
Preis: 26,99 €

dotfiles - oder wie man sich das Leben mit dem Terminal leichter macht

Die PowerUser unter euch, die auch des Öfteren im Terminal unterwegs sind, kennen und wissen z.B  einen Alias für einen langen Befehl zu Erstellen und zu Verwenden. Was ein Alias ist und wie man einen erstellen kann, könnt ihr hier lesen. Auch Anpassungen des Terminal Prompt, Vi etc werden gerne mal von PowerUsern vorgenommen.

Ich selber nutze auch sehr viel den Terminal um z.B den Library Ordner im User Verzeichnis sichtbar zu machen:

# chflags nohidden ~/Library

Um doppelte Einträge aus dem „Öffnen Mit“ Context Menü zu entfernen:

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