Telekom’s Joyn startet morgen – iOS Version seit heute verfügbar

Telekom's Joyn startet morgen - iOS Version seit heute verfügbar

Quelle: Telekom.de

Joyn der neue Dienst von der Telekom soll morgen den 21.03.13 offiziell starten. Joyn soll die SMS von früher ablösen. Genauso wie bei Whatsapp und Co. kann man über Joyn kostenlos Nachrichten, Bilder, Sprachnachrichten und Videos verschicken. Außerdem soll es möglich sein während eines Anrufes die Kamera dazuschlagen um Live Bilder oder Videos zu übertragen.

  • Sofort loslegen – ohne Anmeldung
  • Chat mit bis zu 20 Leuten, Dateien austauschen und Videoübertragung
    während eines Anrufs
  • Kontakte, die auch joyn nutzen, werden automatisch erkannt
  • Funktioniert mit deinen Freunden im Vodafone Netz und vielen anderen dt.
    Mobilfunknetzen, die joyn unterstützen
  • Für Android-Smartphones schon ab Version 2.3 und iOS ab 4.3
  • Mit einem Klick Videos, Bilder oder Musik versenden. Das Datenvolumen wird
    dabei nicht angerechnet, die Bandbreite nicht eingeschränkt
  • Während des Anrufes Kamera zuschalten und damit Bilder oder Videos live
    versenden

Seit heute ist die iOS Version von Joyn im App Store verfügbar. Zur Anmeldung muss man einmalig sich im Mobilnetz befinden und kann danach auch über das WLan kommunizieren. Die iOS Version sieht meiner Meinung aus wie als wenn ein Praktikant das Interface programmiert hat. Die Android Version sieht dagegen besser aus.

Auch meine ersten Tests haben bislang ergeben das der Dienst noch nicht ganz rund läuft. Vielleicht (so hoffe ich) weil dieser auch erst morgen offiziell startet. Da Joyn auch in anderen Mobilfunknetzen verfügbar ist, hoffe ich das sich dieser (sofern es auch stabil läuft) auch durchsetzen kann. Finde Whatsapp und Co nicht so gut. Die iOS Version braucht auch definitiv ein Interface Lift. So kann die nicht bleiben.

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[appbox googleplay screenshots com.telekom.joyn ]

 

Sind Cloud Dienste sicher? Eigene Private Cloud nutzen!

Wie sicher sind unsere Daten in der „Cloud“. Die Frage sollte man sich stellen wenn man auf jüngste Ereignisse wie z.B auf den Hack auf Evernote zurück schaut.

Ich nutze gerne Cloud-Dienste, weil es einfach praktisch ist seine Daten überall immer im Sync zu haben. Man bekommt auch von immer mehr Diensten und Programmen die Möglichkeit, sich mit diversen Cloud Dienstleistern wie z.B. Dropbox zu verbinden. Wenn ich das Beispiel von 1Password nehme, möchte ich den Sync nicht mehr missen um diese Daten auch auf meinem MacBook und meinem iPhone zu haben. Vor der iCloud Option hatte ich diese Daten mit ein paar Bauchschmerzen auf Dropbox liegen. Ich vertraue iCloud dort erst mal etwas mehr als Dropbox und Co. Das Gelbe vom Ei ist es natürlich auch nicht.

Evernote ist ein bekannter Dokumenten und Notizen Cloud Dienst. Ich kenne viele die damit ihr Paperless Office zu Hause abbilden, und ihre Dokumente so in der Cloud speichern. Für mich war so was immer etwas zu riskant, wie sich ja jetzt nach dem Hack auf Evernote herausgestellt hat. Die Angreifer konnten laut Evernote wohl nicht auf Dokumente zugreifen, konnten aber Benutzerinformationen und Passwörter sammeln.

Eigene Private Cloud nutzen!

Was also jetzt tun wenn man seine Daten zwischen seinen Geräten synchron halten möchte? Synology ist ein bekannter und sehr guter Hersteller für NAS (Network Attached Storage) Produkte. Synology bietet mittlerweile mit ihrer DSM Software auf den NAS Produkten eine „Private Cloud“ an. Was bedeutet das nun. Ihr habt eine NAS Box von Synology zu Hause und über einen Router mit dem Internet verbunden.  Auf der NAS Box läuft von Synology der Cloud Station Dienst und auf  euren Clients (Windows, OS X, iOS etc) ist der Cloud Station Client installiert. Über die Cloud Station können dann verschiedene Ordner an verschiedene Benutzer Accounts freigegeben und synchronisiert werden. Genauso wie bei Dropbox werden die Daten lokal vorgehalten und bei einer Änderung werden diese sofort synchronisiert. Auch verschiedene Versionen der Dateien werden vorgehalten.

Natürlich ist das auch nicht das sicherste der Welt, aber Hacker sind eher auf große Kommerzielle Dienste aus von denen sie viele Nutzerdaten abziehen können. Ich habe mittlerweile alle vertraulichen Daten auf meine „Private Cloud“ verschoben und habe auf den öffentlichen Cloud Diensten keine persönlichen Daten mehr liegen.

The Evolution of Laptops und wo geht die Reise noch hin

Könnt ihr euch noch an euren ersten Laptop erinnern? Die Älteren unter uns, die nicht gleich mit Tablets und ultraleichten Laptops aufgewachsen sind, erinnern sich bestimmt noch daran dass das ganz schöne Klopper waren. Wusstet ihr denn auch dass der erste Laptop schon 1981 der Welt vorgestellt wurde?

1981 nahm die Evolution der Laptops mit dem Osborne 1 ihren Lauf (nimmt man mal den 1954 in einem Militärtruck untergebrachten Computer aus). Damals waren die ersten Laptops weit entfernt von Style und Komfort. Ein kleines Display, große Tastatur und Gehäuse, wenig Leistung und Kapazität, schwer und nicht gerade hübsch waren die ersten Exemplare. Nichtsdestotrotz liebten die Leute die Mobilität.

Ordinateur portable Sony - Infographic

VAIO Notebook

Wo damals die Leute mit Laptop noch als Tech-Geeks, Nerds oder Senkrechtstarter bezeichnet wurden, beachtet man heute die Leute mit Laptops unterwegs gar nicht mehr. Ganz im Gegenteil kann sich doch kaum noch einer vorstellen ohne so einen mobilen Begleiter unterwegs zu sein. Damals konnte sich auch noch keiner vorstellen, dass irgendwann mal so gut wie jeder mit einem kleinen Mini-Computer in der Tasche durch die Gegend läuft.

In den nun schon mehr als 20 Jahren Laptop Geschichte hat sich viel getan in Sachen Formfaktor, Ausstattung und Mobilität. Laptops müssen heute immer flacher und leichter für eine bestmögliche Mobilität, aber auch flexibel für jeglichen Einsatz sein. Naja und gut aussehen sollen sie ja auch noch. Jetzt sagt der Eine oder Andere vielleicht dass es dafür ja die Tablets gibt. Ja das ist zwar richtig aber dennoch ist ein Tablet kein vollwertiger Laptopersatz. Tablets benutzen meistens ein spezielles OS was nicht immer alle Aufgabengebiete eines Laptops abbilden kann. Ich selber habe auch beides zu Hause und ich kann mit dem Tablet immer noch nicht meinen Laptop komplett ersetzen. Ich brauche z.B unterwegs auch mal die Möglichkeit in virtuellen Umgebungen auf meinem Laptop etwas nachstellen zu können.

Einen Spagat zwischen diesen Welten schaffen Laptop-Tablet-Hybriden wie z.B einVAIO Notebook der Duo Reihe, welches als Tablet und als Laptop verwendet werden kann. Wenn man mal von den Smartphones absieht, wird das Tablet oder der Laptop in der Gesellschaft immer beliebter und notwendiger um möglichst ständig zu Hause oder unterwegs Mobil arbeiten zu können oder für Entertainment zu sorgen.

Eine Auswahl von Laptops, über Tablets bis hin zum Hybriden kann man auf VAIO Notebooks anschauen. Ich bin mal gespannt was für technische Wunderwerke in den nächsten Jahren auf die Menschheit zukommen. Ich als Tech-Geek freue mich jedenfalls schon drauf.

Wie sieht das bei euch aus? Erinnert ihr euch noch an euer ersten Laptop und wie der beschaffen war? Und wie stellt ihr euch die Zukunft vor und was wünscht ihr euch noch? Würde mich über eure Meinungen freuen.

 

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Android: Spionage Programm lauscht mit

 

Heise Security weißt heute auf ein neues Spionage Programm unter den Android Apps hin. Die im Google Play Store als Systemreiniger getarnte App namens „Superclean“ lauscht nicht nur auf dem Android mit, sondern springt beim Anstöpseln des Android Handys per USB auch auf den PC über und zapft dort die Mikrofone an. Ein Bericht darüber ist auch von der Sicherheitsfirma Kaspersky hier zu finden.

Laut Heise Security sendet die App wohl aller Hand ins Netz:

So sendet die App alle möglichen Informationen eines Smartphones an seinen Master-Server – dazu gehört der gesamte Content von SD-Karten, Systemdaten, alle SMS, alle Kontakte und Fotos. Die App kann auch SMS senden und löschen, schädliche Seiten im Browser aufrufen und Schadsoftware downloaden oder an den eigenen Server weiterleiten. Ist am Windowsrechner die Autorun-Funktion für USB-Anschlüsse aktiviert, – was allerdings höchstens bei älteren ungepatchten Windows-Versionen der Fall ist – führt die App direkt ein Backdoor-Programm auf dem Rechner aus.

Es sollen auch Zwillingsbrüder im Umlauf sein, mit leicht abgewandelten oder komplett neuen namen wie „SuperClean“ oder „Droidcleaner“.

Android: Spionage Programm lauscht mit

Bild: Kaspersky

Bilder auf dem iPad von einem USB Stick importieren

Ein kleines Video von DetroitBORG das mir zu gespielt worden ist (Danke Achim), zeigt wie man mit einem APPLE iPad Camera Connection Kit und einem USB Stick, Bilder auf dem iPAd importieren kann. Das Camera Connection Kit ist eigentlich zum Anschließen und importieren von Bilder von Digitalkameras gedacht.

Mit einem kleinen Trick wie in dem folgenden Video gezeigt wird, kann man auch einen USB Stick dazu verwenden. Normalerweise wird der USB Stick nicht erkannt oder es gibt eine Fehlermeldung beim Verbinden.

Bilder auf dem iPad von einem USB Stick importieren

Der USB Stick muss um von iPad erkannt zu werden mit FAT32 formatiert sein. Außerdem muss auf dem Stick ein Ordner sein mit der Bezeichnung DCIM. Dieser Ordner ist auch auf den SD Karten der Kameras zu finden.

In diesen DCIM Order müsst ihr nun die Bilder kopieren die ihr auf das iPad importieren wollt.

Wenn ihr jetzt den USB Stick mit dem APPLE iPad Camera Connection Kit verbindet öffnet sich auf dem iPad der Foto-Importieren Dialog.