Parallels Business Solutions im Test

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Nach meinem Umstieg von Windows auf Mac vor einigen Jahren war meine Sorge das ich nicht alle Programme die ich unter Windows benutzt habe, auch unter Mac OS X finde. Ich wurde zwar eines besseren belehrt, dennoch gab es das eine oder andere Programm welches ich weiter unter Windows nutzen wollte.

In so einem Fall springen Virtualisierungslösungen ein. Parallels bietet mit Parallels Desktop im Home, und der Enterprise Edition für Unternehmen eine gute und performante Lösung an.

Ist eine Windows Version erst einmal mit Parallels installiert, lässt sich z.B über den Coherence-Modus statt den kompletten Windows Desktop nur die geöffneten Fenster anzeigen. Auch ein Vollbild Modus ist natürlich vorhanden. Unter den Einstellungen der Virtuellen Maschine lässt sich das Windows entweder isolieren oder mit Mac OS X gemeinsam nutzen. So ist es z.B möglich in der Virtuellen Windows Maschine auf iCloud, Google Drive, Photostream oder Dropbox von Mac OS X zuzugreifen.

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Wer mit Apple’s Bootcamp Windows auf seinem Mac installiert hat kann mit Parallels diese Bootcamp Partition unter Mac OS X als virtuelle Maschine einbinden und starten. Die Änderungen der unter Parallels ausgeführten Windows Bootcamp Version, passieren auf dem eigentlichen System und sind beim Starten der Windows Bootcamp Partition verfügbar.

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Sind Cloud Dienste sicher? Eigene Private Cloud nutzen!

Wie sicher sind unsere Daten in der „Cloud“. Die Frage sollte man sich stellen wenn man auf jüngste Ereignisse wie z.B auf den Hack auf Evernote zurück schaut.

Ich nutze gerne Cloud-Dienste, weil es einfach praktisch ist seine Daten überall immer im Sync zu haben. Man bekommt auch von immer mehr Diensten und Programmen die Möglichkeit, sich mit diversen Cloud Dienstleistern wie z.B. Dropbox zu verbinden. Wenn ich das Beispiel von 1Password nehme, möchte ich den Sync nicht mehr missen um diese Daten auch auf meinem MacBook und meinem iPhone zu haben. Vor der iCloud Option hatte ich diese Daten mit ein paar Bauchschmerzen auf Dropbox liegen. Ich vertraue iCloud dort erst mal etwas mehr als Dropbox und Co. Das Gelbe vom Ei ist es natürlich auch nicht.

Evernote ist ein bekannter Dokumenten und Notizen Cloud Dienst. Ich kenne viele die damit ihr Paperless Office zu Hause abbilden, und ihre Dokumente so in der Cloud speichern. Für mich war so was immer etwas zu riskant, wie sich ja jetzt nach dem Hack auf Evernote herausgestellt hat. Die Angreifer konnten laut Evernote wohl nicht auf Dokumente zugreifen, konnten aber Benutzerinformationen und Passwörter sammeln.

Eigene Private Cloud nutzen!

Was also jetzt tun wenn man seine Daten zwischen seinen Geräten synchron halten möchte? Synology ist ein bekannter und sehr guter Hersteller für NAS (Network Attached Storage) Produkte. Synology bietet mittlerweile mit ihrer DSM Software auf den NAS Produkten eine „Private Cloud“ an. Was bedeutet das nun. Ihr habt eine NAS Box von Synology zu Hause und über einen Router mit dem Internet verbunden.  Auf der NAS Box läuft von Synology der Cloud Station Dienst und auf  euren Clients (Windows, OS X, iOS etc) ist der Cloud Station Client installiert. Über die Cloud Station können dann verschiedene Ordner an verschiedene Benutzer Accounts freigegeben und synchronisiert werden. Genauso wie bei Dropbox werden die Daten lokal vorgehalten und bei einer Änderung werden diese sofort synchronisiert. Auch verschiedene Versionen der Dateien werden vorgehalten.

Natürlich ist das auch nicht das sicherste der Welt, aber Hacker sind eher auf große Kommerzielle Dienste aus von denen sie viele Nutzerdaten abziehen können. Ich habe mittlerweile alle vertraulichen Daten auf meine „Private Cloud“ verschoben und habe auf den öffentlichen Cloud Diensten keine persönlichen Daten mehr liegen.

The Evolution of Laptops und wo geht die Reise noch hin

Könnt ihr euch noch an euren ersten Laptop erinnern? Die Älteren unter uns, die nicht gleich mit Tablets und ultraleichten Laptops aufgewachsen sind, erinnern sich bestimmt noch daran dass das ganz schöne Klopper waren. Wusstet ihr denn auch dass der erste Laptop schon 1981 der Welt vorgestellt wurde?

1981 nahm die Evolution der Laptops mit dem Osborne 1 ihren Lauf (nimmt man mal den 1954 in einem Militärtruck untergebrachten Computer aus). Damals waren die ersten Laptops weit entfernt von Style und Komfort. Ein kleines Display, große Tastatur und Gehäuse, wenig Leistung und Kapazität, schwer und nicht gerade hübsch waren die ersten Exemplare. Nichtsdestotrotz liebten die Leute die Mobilität.

Ordinateur portable Sony - Infographic

VAIO Notebook

Wo damals die Leute mit Laptop noch als Tech-Geeks, Nerds oder Senkrechtstarter bezeichnet wurden, beachtet man heute die Leute mit Laptops unterwegs gar nicht mehr. Ganz im Gegenteil kann sich doch kaum noch einer vorstellen ohne so einen mobilen Begleiter unterwegs zu sein. Damals konnte sich auch noch keiner vorstellen, dass irgendwann mal so gut wie jeder mit einem kleinen Mini-Computer in der Tasche durch die Gegend läuft.

In den nun schon mehr als 20 Jahren Laptop Geschichte hat sich viel getan in Sachen Formfaktor, Ausstattung und Mobilität. Laptops müssen heute immer flacher und leichter für eine bestmögliche Mobilität, aber auch flexibel für jeglichen Einsatz sein. Naja und gut aussehen sollen sie ja auch noch. Jetzt sagt der Eine oder Andere vielleicht dass es dafür ja die Tablets gibt. Ja das ist zwar richtig aber dennoch ist ein Tablet kein vollwertiger Laptopersatz. Tablets benutzen meistens ein spezielles OS was nicht immer alle Aufgabengebiete eines Laptops abbilden kann. Ich selber habe auch beides zu Hause und ich kann mit dem Tablet immer noch nicht meinen Laptop komplett ersetzen. Ich brauche z.B unterwegs auch mal die Möglichkeit in virtuellen Umgebungen auf meinem Laptop etwas nachstellen zu können.

Einen Spagat zwischen diesen Welten schaffen Laptop-Tablet-Hybriden wie z.B einVAIO Notebook der Duo Reihe, welches als Tablet und als Laptop verwendet werden kann. Wenn man mal von den Smartphones absieht, wird das Tablet oder der Laptop in der Gesellschaft immer beliebter und notwendiger um möglichst ständig zu Hause oder unterwegs Mobil arbeiten zu können oder für Entertainment zu sorgen.

Eine Auswahl von Laptops, über Tablets bis hin zum Hybriden kann man auf VAIO Notebooks anschauen. Ich bin mal gespannt was für technische Wunderwerke in den nächsten Jahren auf die Menschheit zukommen. Ich als Tech-Geek freue mich jedenfalls schon drauf.

Wie sieht das bei euch aus? Erinnert ihr euch noch an euer ersten Laptop und wie der beschaffen war? Und wie stellt ihr euch die Zukunft vor und was wünscht ihr euch noch? Würde mich über eure Meinungen freuen.

 

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Skyscanner App zum finden günstiger Flüge

Skyscanner ist eine Reisesuchmaschine auf der man Flüge von mehr als tausend Fluggesellschaften sowie Autovermietungen, Hotels und Versicherungen vergleichen und buchen kann.

Skyscanner bietet nun eine App für Smartphones an in welcher man sich schnell einen passenden Flug raussuchen, vergleichen und buchen kann.

Skyscanner ist für das iPhone/iPad, Android, Windows Phone oder Blackberry erhältlich. Für den Test der App habe ich die iPhone App benutzt.

In der Hauptansicht der Skyscanner App wird im oberen Bereich der Start- und Zielflughafen ausgewählt. Die Auswahl des Flughafens kann entweder per Eingabe in das Suchfeld, oder per Auswahl der weiter unten aufgelisteten in der nähe befindlichen Flughäfen getätigt werden.

Sind dann noch die restlichen Informationen eingetragen wie Hin- und Rückreisedatum, nur Direktflüge und Anzahl der Personen werden einem dann nach Weiterlesen

Mit Winclone Bootcamp Partition sichern oder verkleinern

Mit Winclone Bootcamp Partition sichern oder verkleinern

Einige von euch haben bestimmt auf dem Mac auch eine Bootcamp Partition. Manche weil sie Windows Programme benötigen, oder wie ich zum zocken von Windows Spielen. Jetzt kennt ihr vielleicht auch das Szenario das man die Bootcamp Partition gerne mal gesichert haben möchte, auf einen anderen Mac kopieren oder nach einer Neuinstallation einfach wieder so haben möchte wie vorher.  Winclone von twocanoes ist ein Programm zum sichern oder migrieren der Bootcamp Partition unter OS X. Folgende Möglichkeiten bieten sich dort an:

Eine Sicherung der Bootcamp Partition

Winclone erstellt ein Image euer Bootcamp Partition die man sich als Sicherung irgendwo aufbewahrt. Das ist zwar bei regelmäßigen Änderungen unter Windows nicht die richtige Wahl der Waffen, aber eine Möglichkeit sich die Bootcamp Partition zu sichern.

Größe der Bootcamp Partition ändern

Wenn ihr beim Anlegen der Bootcamp Partition eine große Partition angelegt habt, und merkt das ihr nicht so viel braucht und euch der Platz auf der OS X Partition knapp wird, könnt ihr mit Winclone diese verkleinern. Mit Winclone ein Image von der Bootcamp Partition erstellen und danach mit dem Festplattendienstprogramm die Bootcamp Partition verkleinern in dem man sie neu anlegt. Danach mit Winclone das Image auf der neuen Partition restoren.

Bootcamp Partition auf anderen Mac migrieren

Ihr kauft einen neuen Mac und wollt die Bootcamp Partition auf dem neuen Mac weiter betreiben. Dazu einfach ein Image der Bootcamp Partition erstellen, auf dem neuen Mac mit dem Festplattendienstprogramm eine Fat32 Partition erstellen mit der entsprechenden Größe, dann auf dem neuen Mac das Image mit Winclone auf der Fat32 Partition restoren.

Winclone gibt es hier zu kaufen für $19.95

Hier noch mal ein paar Bilder von Winclone beim Erstellen eines Image.

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