Sind Cloud Dienste sicher? Eigene Private Cloud nutzen!

Wie sicher sind unsere Daten in der „Cloud“. Die Frage sollte man sich stellen wenn man auf jüngste Ereignisse wie z.B auf den Hack auf Evernote zurück schaut.

Ich nutze gerne Cloud-Dienste, weil es einfach praktisch ist seine Daten überall immer im Sync zu haben. Man bekommt auch von immer mehr Diensten und Programmen die Möglichkeit, sich mit diversen Cloud Dienstleistern wie z.B. Dropbox zu verbinden. Wenn ich das Beispiel von 1Password nehme, möchte ich den Sync nicht mehr missen um diese Daten auch auf meinem MacBook und meinem iPhone zu haben. Vor der iCloud Option hatte ich diese Daten mit ein paar Bauchschmerzen auf Dropbox liegen. Ich vertraue iCloud dort erst mal etwas mehr als Dropbox und Co. Das Gelbe vom Ei ist es natürlich auch nicht.

Evernote ist ein bekannter Dokumenten und Notizen Cloud Dienst. Ich kenne viele die damit ihr Paperless Office zu Hause abbilden, und ihre Dokumente so in der Cloud speichern. Für mich war so was immer etwas zu riskant, wie sich ja jetzt nach dem Hack auf Evernote herausgestellt hat. Die Angreifer konnten laut Evernote wohl nicht auf Dokumente zugreifen, konnten aber Benutzerinformationen und Passwörter sammeln.

Eigene Private Cloud nutzen!

Was also jetzt tun wenn man seine Daten zwischen seinen Geräten synchron halten möchte? Synology ist ein bekannter und sehr guter Hersteller für NAS (Network Attached Storage) Produkte. Synology bietet mittlerweile mit ihrer DSM Software auf den NAS Produkten eine „Private Cloud“ an. Was bedeutet das nun. Ihr habt eine NAS Box von Synology zu Hause und über einen Router mit dem Internet verbunden.  Auf der NAS Box läuft von Synology der Cloud Station Dienst und auf  euren Clients (Windows, OS X, iOS etc) ist der Cloud Station Client installiert. Über die Cloud Station können dann verschiedene Ordner an verschiedene Benutzer Accounts freigegeben und synchronisiert werden. Genauso wie bei Dropbox werden die Daten lokal vorgehalten und bei einer Änderung werden diese sofort synchronisiert. Auch verschiedene Versionen der Dateien werden vorgehalten.

Natürlich ist das auch nicht das sicherste der Welt, aber Hacker sind eher auf große Kommerzielle Dienste aus von denen sie viele Nutzerdaten abziehen können. Ich habe mittlerweile alle vertraulichen Daten auf meine „Private Cloud“ verschoben und habe auf den öffentlichen Cloud Diensten keine persönlichen Daten mehr liegen.

WordPress: Kein Inhalt beim editieren eines Artikels

Wordpress: Kein Inhalt beim editieren eines Artikels

 

Ein merkwürdiges Verhalten welches ich seit dem Update auf WordPress 3.5.1 bekommen hatte, war dass ich beim Editieren eines Artikels keinen Inhalt angezeigt bekommen habe. Auch beim Switchen auf die HTML Ansicht bekamm ich keinen Inhalt zu sehen.

Meine ersten Troubleshooting Versuche waren den Browser Cache zu löschen, und den WP-Cache auf dem Blog zu deaktivieren. Beides leider ohne Erfolg.

Im Netz wird dieses Problem an verschiedenen Stellen auch schon diskutiert, mit verschiedenen Lösungsvorschlägen. Beim mir hat geholfen alle Plug-Ins einmal zu deaktivieren und danach wieder zu aktivieren. Seit her läuft es ohne Probleme.

Wer von euch also auch mal das Problem haben sollte, kann ich empfehlen mal alle Plug-Ins deaktivieren und wieder aktivieren.

Multi-Language Support für Blogs mit WPML

Multi-language Support für Blogs mit WPML

 

Vielleicht ist es dem Einen oder Anderen das kleine Flaggensymbol an der rechten Seite aufgefallen. Ich werde jetzt nach und nach meine Seite auch für englischsprachige fit machen. Um einen Blog mit mehreren Sprachen zur Verfügung zu stellen gibt es verschiedene Ansätze. Angefangen über einen zweiten Blog mit entsprechender Domainendung bis hin zu verschiedenen Plug-Ins um die Sprachen zu verwalten.

Ich werde hier jetzt nicht auf die verschiedenen Plug-Ins und Methoden genauer eingehen. Wer sich da noch mal etwas schlauer lesen möchte kann das gerne hier tun.

Ich habe mich für das kostenpflichtige Plug-In von WPML entschieden. Bei diesem Plug-In werden die Übersetzungen separat, und nicht wie bei anderen im Original Post selber gespeichert. Das hat den Vorteil das beim Deaktivieren des Plug-In keine hässlichen Überreste zurück bleiben und man kann alle Übersetzungen sauber löschen.

Ein weiter Vorteil ist die schöne Integration im Backend. In der Übersicht über alle Artikel kann man einfach per Klick auf das plus Zeichen eine Übersetzung für diesen Artikel hinzufügen.  Auch eine Möglichkeit sich nur Übersetzungen für eine bestimmte Sprache anzeigen zu lassen ist gegeben.

Multi-language Support für Blogs mit WPML

Beim Erstellen oder Bearbeiten eines Artikels gibt es dann auch ein neues Widget, welches das Hinzufügen einer Sprache ermöglicht. Fügt man nun eine neue Übersetzung eines Artikels hinzu, kann man wählen ob man den Content und das Erstellungsdatum aus dem Original Artikel kopieren möchte.

Multi-language Support für Blogs mit WPML

Der Besucher kann mit einem Link über den Blog-Artikel oder Rechts in der Widgetleiste über die Farne zu seiner gewünschten Sprache wechseln.

Das WPML läuft soweit recht gut, besitzt aber bei mir noch einen kleinen Fehler beim Wechseln der Sprache. Wenn ich nun auf Englisch wechsele, gehen CSS Informationen verloren. Ich stehe mit dem Support von WPML schon in Kontakt und der versucht dieses Problem zu lösen. Der Support geht davon aus das es an meinen Theme liegt. In meinem Theme gibt es Theme-Optionen die im Backend verändert werden können. Und genau diese scheinen nur verloren zu gehen.

Sobald dieses Problem gelöst ist, werde ich die Implementierung weiter durchführen.

Android: Spionage Programm lauscht mit

 

Heise Security weißt heute auf ein neues Spionage Programm unter den Android Apps hin. Die im Google Play Store als Systemreiniger getarnte App namens „Superclean“ lauscht nicht nur auf dem Android mit, sondern springt beim Anstöpseln des Android Handys per USB auch auf den PC über und zapft dort die Mikrofone an. Ein Bericht darüber ist auch von der Sicherheitsfirma Kaspersky hier zu finden.

Laut Heise Security sendet die App wohl aller Hand ins Netz:

So sendet die App alle möglichen Informationen eines Smartphones an seinen Master-Server – dazu gehört der gesamte Content von SD-Karten, Systemdaten, alle SMS, alle Kontakte und Fotos. Die App kann auch SMS senden und löschen, schädliche Seiten im Browser aufrufen und Schadsoftware downloaden oder an den eigenen Server weiterleiten. Ist am Windowsrechner die Autorun-Funktion für USB-Anschlüsse aktiviert, – was allerdings höchstens bei älteren ungepatchten Windows-Versionen der Fall ist – führt die App direkt ein Backdoor-Programm auf dem Rechner aus.

Es sollen auch Zwillingsbrüder im Umlauf sein, mit leicht abgewandelten oder komplett neuen namen wie „SuperClean“ oder „Droidcleaner“.

Android: Spionage Programm lauscht mit

Bild: Kaspersky

Bilder auf dem iPad von einem USB Stick importieren

Ein kleines Video von DetroitBORG das mir zu gespielt worden ist (Danke Achim), zeigt wie man mit einem APPLE iPad Camera Connection Kit und einem USB Stick, Bilder auf dem iPAd importieren kann. Das Camera Connection Kit ist eigentlich zum Anschließen und importieren von Bilder von Digitalkameras gedacht.

Mit einem kleinen Trick wie in dem folgenden Video gezeigt wird, kann man auch einen USB Stick dazu verwenden. Normalerweise wird der USB Stick nicht erkannt oder es gibt eine Fehlermeldung beim Verbinden.

Bilder auf dem iPad von einem USB Stick importieren

Der USB Stick muss um von iPad erkannt zu werden mit FAT32 formatiert sein. Außerdem muss auf dem Stick ein Ordner sein mit der Bezeichnung DCIM. Dieser Ordner ist auch auf den SD Karten der Kameras zu finden.

In diesen DCIM Order müsst ihr nun die Bilder kopieren die ihr auf das iPad importieren wollt.

Wenn ihr jetzt den USB Stick mit dem APPLE iPad Camera Connection Kit verbindet öffnet sich auf dem iPad der Foto-Importieren Dialog.