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Bilder auf dem iPad von einem USB Stick importieren

Ein kleines Video von DetroitBORG das mir zu gespielt worden ist (Danke Achim), zeigt wie man mit einem APPLE iPad Camera Connection Kit und einem USB Stick, Bilder auf dem iPAd importieren kann. Das Camera Connection Kit ist eigentlich zum Anschließen und importieren von Bilder von Digitalkameras gedacht.

Mit einem kleinen Trick wie in dem folgenden Video gezeigt wird, kann man auch einen USB Stick dazu verwenden. Normalerweise wird der USB Stick nicht erkannt oder es gibt eine Fehlermeldung beim Verbinden.

Bilder auf dem iPad von einem USB Stick importieren

Der USB Stick muss um von iPad erkannt zu werden mit FAT32 formatiert sein. Außerdem muss auf dem Stick ein Ordner sein mit der Bezeichnung DCIM. Dieser Ordner ist auch auf den SD Karten der Kameras zu finden.

In diesen DCIM Order müsst ihr nun die Bilder kopieren die ihr auf das iPad importieren wollt.

Wenn ihr jetzt den USB Stick mit dem APPLE iPad Camera Connection Kit verbindet öffnet sich auf dem iPad der Foto-Importieren Dialog.

Mountain Lion nicht standardmäßig in die iCloud speichern lassen

Mountain Lion nicht standardmäßig in die iCloud speichern lassen

Wem es so geht wie mir, und ab und zu mal temporär Dateien z.B auf dem Desktop ablegt, wird es auch etwas annerven das Mountain Lion zum Abspeichern standardmäßig iCloud auswählt. Ich finde das speichern und synchronisieren von Dokumenten in iCloud grundsätzlich super, dennoch möchte ich entscheiden wann ich ein Dokument in die Wolke schicke.

Mit einem kleinen Terminal Befehl können wir uns das alte „Speichern unter“ verhalten von Lion zurück holen.

Mountain Lion nicht standardmäßig in die iCloud speichern lassen

Öffnet dazu einen Terminal unter Programme > Dienstprogramme > Terminal.app oder gebt Terminal in die Spotlight Suche ein.

Im Terminal gebt ihr nun folgenden Befehl ein:

defaults write NSGlobalDomain NSDocumentSaveNewDocumentsToCloud -bool false

Wenn ihr jetzt in einem Programm wieder etwas abspeichern wollt wird standardmäßig euer Dokumente Order in eurem Benutzerorder ausgewählt. Ihr könnt aber weiterhin Dokumente in der iCloud abspeichern in dem ihr iCloud aus dem Drop-Down-Menü auswählt.

Mountain Lion nicht standardmäßig in die iCloud speichern lassen

Wenn ihr den Standard wiederherstellen wollt geht das Ganz einfach mit dem folgenden Befehl:

defaults write NSGlobalDomain NSDocumentSaveNewDocumentsToCloud -bool true

Wenn die Änderungen noch nicht gleich Wirkung Zeigen liegt es vielleicht daran das die Programme noch gestartet sind. Beendet kurz die Programme und öffnet sie erneut.

fix Macbook slow wake up time

[OS X] How To Fix Slow Wake Up Time On MacBook Pro With Retina

[alertbox style=“alertinfo“]click here for the english version [/alertbox]

Seit Apple den Mountain Lion von der Leine genommen hat, kann es zu längeren Wartezeiten beim wake up aus dem Standby kommen. Stark bemerkbar macht sich das z.B bei dem Retina MackBook Pro wenn man es nach längerer Standby Zeit aus dem Sleep Modus holt. Nach dem Hochklappen des Displays stockt der Bildschirm erst einmal für mehrere Sekunden bis man eine Eingabe tätigen kann.

Da dieses Phänomen nicht immer auftritt dachte ich erst dass es an OS X Mountain Lion und einem Bug liegt.  Mittlerweile bin ich dort aber schlauer. Es liegt nur indirekt an Mountain Lion. Apple hat für die neuen MacBook Pro’s und Air’s die Energiespar-Modelle etwas geändert, so dass diese nun nach einer Stunde vom „Sleep Modus“ in den „Standby Modus“ wechseln. Im Standby wird der Inhalt aus dem RAM auf die Festplatte geschrieben und danach „runtergefahren“. Erst wenn man das MacBook wieder aus dem „Sleep Modus“ holen will, wird der Inhalt wieder in den RAM geschrieben, was je nach RAM Größe ein paar Sekunden dauern kann. Damit will Apple die 30 Tage Standby Zeit erreichen.

Mit einem Terminal Befehl ist es aber möglich diese Stunde Verzögerung vom Sleep zum Standby zu verändern. Ja nach Gebrauch des MacBooks könnte man so die Verzögerung z.B. auf 6, 12 oder 24 Stunden verändern. Für den Befehl muss die Zeit in Sekunden angegeben werden. Nehmen wir nun mal eine Verzögerung von 12 Stunden, so sind das 43200 Sekunden. Das ganze könnte dann so aussehen:

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