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Facebook Profil und Freunde durch WolframAlpha analysieren

Facebook Profil und Freunde durch WolframAlpha analysieren

 

Für alle die Statistiken lieben, bietet die semantische Suchmaschine Wolfram Alpha an dass eigene Facebook Profil zu analysieren. Um einen Report über sein Facebook Profil zu Erstellen muss auf der Wolfram Alpha Seite „facebook report“ eingeben. Nun muss man einer Facebook App noch die nötigen Berechtigungen erlauben und schon analysiert Wolfram das eigene Facebook Profil.

Analysiert werden z.B Status und Bilder Updates des eigenen Profils, „most liked“ und „most commented“ Bilder und Beiträge, die Freunde und deren Eigenschaften wie Alter und Beziehungsstatus.

Wolfram Alpha fasst also alle Informationen zusammen, die über die Facebook Profile zur Verfügung stehen, und erstellt kleine Grafiken dazu. Man erhält 14 Tage lang Vollzugriff auf eine umfangreiche Analyse. Wer nach den 14 Tagen weiter Zugriff haben möchte muss ein monatliches Abo von 4,95$ abschließen.

 

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Nächste Abmahnwelle auf Facebook und Co?

Nächste Abmahnwelle auf Facebook und Co?

Auf Facebook gab es schon eine Reihe von Abmahnungen wegen Verstoß von Urheberrecht in der vergangenen Zeit. Die letzte große Abmahnwelle schwappte über Facebook, als hier in Deutschland viele Nutzer ihr Profilbild in das ihrer Comic-Helden aus der Kindheit änderten.

Viele Funktionen die Facebook den Nutzern anbietet kollidieren gerne mal mit dem Deutschen Recht. Wer bei Facebook einen Link teilt, bekommt ein kleines Miniaturbild und einen Textausschnitt zu dem Link geboten.

Ein gewerblicher Facebook-Seiten-Nutzer wurde von der Berliner Rechtsanwaltskanzlei Pixel.law wegen diesem Miniaturbild nun abgemahnt. Die Fotografin forderte die sofortige Entfernung des Bildes, eine Unterlassungserklärung und Schadenersatz von 1200 Euro.

Rechtsanwalt Frank Weiß schreibt dazu auf seinen Blog:

Zur Vermeidung derartiger Abmahnungen können wir nur anraten derartige Verlinkungen ausschließlich ohne Miniaturbild bei Facebook zu teilen. Durch das Anklicken der entsprechenden Funktion wird lediglich der Link ohne ein möglicherweise vorhandenes Bild auf der Ursprungsseite übernommen. Nur derjenige, der sicherstellen kann, dass er über die entsprechenden Rechte an dem Bild auf der Ursprungsseite verfügt, sollte das Facebook-Miniaturbild aktiv lassen.

Dieses Problem schildert Frank Weiß haben nicht nur Nutzer von Facebook, sondern auch Nutzer anderer Sozialer Netzwerke wie Google+, Pinterest etc. Er rät bei Teilen von Links in denen nicht sicher ist wo die Rechte für die Bilder liegen, den Haken bei Miniaturbild raus zu nehmen.

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Schufa holt sich vielleicht schon bald Informationen aus dem Social Web

Wie ich es heute schon auf verschiedenen Seiten gelesen habe, gibt es vielleicht bald Schufa 2.0

Der NDR hat herausgefunden das die Schufa mit dem Hasso-Plattner-Institut (HPI) zusammenarbeitet um neue möglichkeiten zur Prüfung euer Kreditwürdigkeit zu Prüfen. Hier wird geschaut ob man euere Facbook und Xing Freunde, Umgebung eurer Wohnung auf Google Street View etc für eine Bonitätsprüfung benutzt werden kann. Das ganze ist erst mal nur als Forschungsprojekt angelegt um zu sehen was hier in Deutschland möglich ist.

Wird hier geschaut ob ich einen Kredit bekomme wenn ich mich mit zwielichtigen Freunden auf Facebook tummle, oder einer Gegend mit sozial schwachen Leuten Wohne?

Die Schufa an sich ist ja nicht Böse, sie hilft Leuten die einen Kredit auch zurück zahlen können auch einen zu bekommen und Leuten die in einer Finanziellen Schieflage sind, sich nicht noch weiter zu verschlechtern.

Auch wenn das nur ein Forschungsprojekt ist, sollte man sich noch mal überlegen was man alles in den ganzen Social Networks so von sich Preis gibt.

Web 2.0

Das Web ist heute als Informationsquelle nicht mehr weg zu denken. Auch die Sozialen Netzwerke sind in den vergangen Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Jeder will heute mit seinen Freunden vernetzt sein und sich mitteilen. Dieser Exhibitionismus hat weitläufige Formen angenommen. Angefangen hat es das angeblich Personaler auf StudiVZ oder Facebook Profile hergenommen haben um Bewerbungen im Vorfeld auszusortieren. Riesen Geburtstagsparty’s entstanden weil ein Haken bei „Privaten Event erstellen“ auf Facebook nicht gesetzt wurde. Auf Twitter und Facebook gibt es genug gelangweilte Leute die meinen alles Posten zu müssen:

 

10:23 Ich gehe mir jetzt einen Kaffe machen

 

10:25 Hmm der Kaffe ist lecker

 

Mit den Smartphones ist auch ein leichtes heute überall mal schnell einzuchecken, ein Bild zu veröffentlichen oder seinen Status zu aktualisieren.

Eine Horrorvorstellung ist das Diebe auf Soziallen Netzwerk gepostete neuen TV’s etc aussuchen, sich auf Google Street View die Objekte ausspähen, Gowalla und Foursquare status checken um dann das neue Spielzeug zu rippen.

Gefährlich ist es wenn sich bereits Jugendliche oder Kinder auf solchen Plattformen herrum treiben. Diese haben oft noch nicht das Verständnis was eigentlich dahinter steckt und welche ausmaße ihre Aktivitäten dort haben können.

Ein interessanter Ansatz für ein neues Spiel welches dieses Thema auffasst, wurde dieses Jahr von Ubisoft auf der Spielemesse E3 vorgestellt. Das Spiel mit dem Namen Watch Dogs zeigt eine Gruppe von Hackern die mit Hilfe des Social Webs Informationen zu den Zielpersonen oder anderen Personen verschaffen um diese so zu manipulieren zu können.

 

 

Ich hoffe das in Schulen das Thema Sozialle Netzwerke im Rahmen einer Aufklärung aufgenommen wird um die heutige Jugend etwas mehr darauf zu sensibilisieren.